10 Dinge, die ich aufgegeben habe, seit ich Kinder habe

1. Kinderautositze reinigen.
2. An alte (kinderlose) Freundschaften anknüpfen, die so viel Zeit bräuchten wie ein Extrakind.
3. Fleckige Waschbecken minutenlang betrachten. 
4. Spielideen finden, während denen ich das Sofa nicht verlassen muss. Gibt es nicht.
5. „Andere haben gar nichts“ sagen, wenn jemand mein gekochtes Essen auf den ersten Blick als eklig betitelt.
6. Mich über die Kitawhatsappgruppe aufregen.
7. Von einem Personal Trainer träumen. Es würde jemand reichen, der Essen vor mir versteckt.
8. Kindergeburtstage selbst organisieren. Einer hat mir gelangt.
9. Mehr als ein aktuelles Kinderlied zu lernen.
10. Krampfhaft lachen, wenn jemand etwas Lustiges gesagt hat, obwohl ich es eh nicht mitbekommen habe.

10 Dinge, die ich (noch) nicht aufgegeben habe, seit ich Kinder habe:


1. Erklären, dass keine Lebensmittel mehr im Auto konsumiert werden.
2. Meine Meinung sofort ändern, wenn mir nichts anderes einfällt.
3. Damit drohen, dass sie nicht mit in den Urlaub dürfen, wenn jetzt nicht geschlafen wird.
4. Gästen gegenüber ungefragt erklärende Kommentare liefern, warum es bei uns unordentlich ist.
5. Mich darüber beschweren, wie anstrengend es ist, Verantwortlichkeiten zu delegieren und sie währenddessen selbst übernehmen.
6. Meckern, wenn er zwar unfassbar leckere Kuchen backt, aber keine romantischen Wochenendtrips in Rom plant, wissend, dass man selten beides bekommt.
7. Innerlich bis zehn zählen und debil grinsend zu nicken, während die Kinder lebhaft von ihrem Tag erzählen (oder während Fremde ungefragt sich dazu befähigt fühlen, Erziehungstipps zu verteilen)
8. Die Tür knallen, obwohl Türen kaputt gehen und Kinder gern jedes Verhalten kopieren.
9. Mir einreden, dass es das alles wert ist mit der Familie und so.
10. Fix und fertig gemeinsame Fotos anschauen und merken: jepp, komisch, aber ist es wirklich.

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